Umweltministerium: Waldbrandgefahr in Hessen verschärft

HessenWiesbaden. Die Waldbrandgefahr in Hessen hat sich weiter verschärft. Wegen der anhaltenden Trockenheit hat das Umweltministerium am 24.07.2018 die zweithöchste Alarmstufe ausgerufen ...

Zweithöchste Alarmstufe ausgelöst – besondere Gefahr für alle Landesteile in Hessen

„Damit stellen wir sicher, dass die Wälder verstärkt überwacht werden und die örtlichen Feuerwehren über die angespannte Lage informiert werden“. Die Forstverwaltung muss jetzt im ganzen Land die technische Einsatzbereitschaft sicherstellen. Besonders hoch ist die Waldbrandgefahr aktuell in Mittel- und Südhessen.

Das Ministerium rief die Waldbesucher dazu auf, die Waldwege und Zufahrten freizuhalten. Sie dürften nicht mit Fahrzeugen blockiert werden. Rauchen und wilde Grillfeuer sind verboten. Auf Grillplätzen muss die Glut beim Verlassen gelöscht werden. Wer ein Feuer im Wald entdeckt, sollte sofort die Feuerwehr (Notruf: 112) informieren. „Wenn sich alle an diese einfachen Grundregeln halten, können wir große Waldbrände wahrscheinlich vermeiden“, sagte der Sprecher.

Eine Sperrung von Grillplätzen ist nach seinen Worten derzeit noch nicht nötig. Sie kann notwendig werden, wenn die höchste Alarmstufe ausgerufen werden muss. Dann beginnt – neben örtlichen Sperrungen von Waldwegen – auch die Luftüberwachung der Wälder.

Hintergrund:

Der deutsche Wetterdienst (DWD) stellt während der Waldbrandsaison (März bis Oktober) täglich aktualisierte Waldbrandgefahrenprognosen für Deutschland bereit. Die Gefährdungslage für das Auftreten von Waldbränden wird dabei in Deutschland nach dem M-68-Modell berechnet. Dieses Modell gliedert die Waldbrandgefahr in 5 Stufen, wobei Stufe 1 eine sehr geringe, Stufe 5 eine sehr hohe Waldbrandgefahr signalisiert. Neben meteorologischen Parametern wie Luftfeuchte, Lufttemperatur, Niederschlagssumme der letzten 24 Stunden und Windgeschwindigkeit fließen auch der Entwicklungsstand der Vegetation und das waldspezifische Brandrisiko in das Modell mit ein.

Unter Zugrundlegung dieser Prognose sowie weiterer Faktoren, wie der Bodenfeuchte, dem bisherigen Witterungsverlauf und Brandgeschehen sowie Einschätzung der Großwetterlage wird vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ggf. eine der beiden Hessischen Waldbrandalarmstufen ausgelöst. Bereits im Vorfeld werden die betroffenen Dienststellen, der Landesbetrieb HESSEN-FORST, und das für den Brand- und Katastrophenschutz zuständige Innenministerium über die beabsichtige Maßnahme informiert. Während der Gefahrenphase besteht fortlaufend Kontakt.

Das Ausrufen der Waldbrandalarmstufe 1 bedeutet, dass in Hessen eine fortgesetzt hohe Waldbrandgefahr besteht. Der Landesbetrieb HESSEN-FORST mit seinen Forstämtern veranlasst in diesem Fall eine verstärkte Überwachung der besonders gefährdeten Waldgebiete und stellt die technische Einsatzbereitschaft sicher (z.B. durch Kontrolle der Zugangswege, Löschwasserentnahmestellen, Geräte und Nachrichtenverbindungen).

Darüber hinaus wird der Kontakt mit den Brandschutzdienststellen intensiviert und die Information der Bevölkerung durch die lokale Presse sichergestellt. Die Alarmstufe 1 ist eine Vorstufe zur Alarmstufe 2. Bei Alarmstufe 2 herrscht eine sehr hohe Waldbrandgefahr, die u.a. eine verstärkte Luftbeobachtung und die Möglichkeit zur Sperrung von Grillplätzen und Waldflächen beinhaltet.

Feuerwehrleistungsübungen auf Kreisebene

Am Sonntag, 06.Mai 2018 fanden die Feuerwehrleistungsübungen im Kronepark in Bensheim-Auerbach statt.

13 Mannschaften traten zum Leistungsvergleich an.

Am Ende konnte Landrat Christian Engelhardt den Kreissieger  aus Neckarsteinach-Grein beglückwünschen.

 

Das Ergebnis sieht wie folgt aus:

1.Platz  Neckarsteinach-Grein

2.Platz Rimbach III

3.Platz Fürth IV

4.Platz Einhausen II

5.Platz Einhausen I

6.Platz Fürth I

7.Platz Heppenheim I

8.Platz Fürth III

9.Platz Rimbach I

10.Platz Rimbach II

11.Platz Heppenheim II
12.Platz Fürth II

13.Platz Bensheim-Auerbach.

Wir gratulieren allen Mannschaften zu den guten Ergebnissen.

Die beiden erstplatzierten Mannschaften werden am 09.06.2018 auf Bezirksebene in Echzell in der Wetterau den Kreis Bergstrasse verteten.

Ein Dank geht an die Freiw.Feuerwehr Auerbach unter Wehrführer Edwin Fiehler für die Unterstützung bei der Durchführung der Kreisleistungsübungen.

 

07.05.mü.

 

 

LFV-Verbandsversammlung in Willingen

Die Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Hessen fand am 21.04.2018 in Willingen-Upland statt.

Dort wurde Präsident Dr. Ralf Ackermann wiedergewählt, ebenso der Vizepräsident Dr. Chrsitoph Weltecke. Da Vizepräsident Wolfgang Reinhardt nicht mehr zur Wiederwahl antrat, wählte die Versammlung Norbert Fischer vom Nassauischen Feuerwehrverband zum neuen Vizepräsident.

Das  Bild zeigt unsere Delegierte.  0205.mü.

 

Zentrale Leitstellen sind unverzichtbar

Wiesbaden. Zum Europäischen Tag des Notrufs weisen der Hessische Städtetag und der Hessische Landkreistag auf die große Bedeutung der Zentralen Leitstellen in Hessen hin ...

Die Zentralen Leitstellen sind unverzichtbar für den Schutz der Bevölkerung in Hessen

In Hessen werden die auf der Notrufnummer 112 eingehenden Notrufe automatisch auf die insgesamt 25 Zentralen Leitstellen der kreisfreien Städte und Landkreise umgeleitet. Die hilfesuchenden Bürgerinnen und Bürger erhalten durch diese Nummer direkten telefonischen Kontakt mit einer der Einsatzbearbeiterinnen oder einem der Einsatzbearbeiter. Diese verfügen über Ortskenntnisse sowie das Wissen und die Kompetenz den oftmals aufgeregten Menschen schnell und umfassend zu helfen. Egal ob es sich um einen Schaden aufgrund eines Sturmes, einen gesundheitlichen Notfall in der Familie oder um ein Feuer in einem benachbarten Wohnhaus handelt: Die Zentralen Leitstellen koordinieren schnell und umfassend die notwendigen Hilfen in den Bereichen des Rettungsdienstes, der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes.

Hessischer Landkreistag, Wiesbaden„Die Zentralen Leitstellen der Landkreise und kreisfreien Städte in Hessen sind unverzichtbar für den Schutz der Bevölkerung in Hessen“, stellt der Präsident des Hessischen Landkreistages, Landrat Bernd Woide (Landkreis Fulda), klar und der Präsident des Hessischen Städtetages, Bürgermeister Uwe Becker (Stadt Frankfurt am Main), ergänzt: „Die Struktur der Zentralen Leitstellen in Hessen hat sich vollkommen bewährt.“ Nur durch die Bündelung der Kenntnisse und der Fachkompetenzen aller drei Bereiche der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr ist eine schnelle Reaktion auf die Notrufe aus der Bevölkerung möglich. „Nicht auszudenken“, so beide Präsidenten übereinstimmend, „wenn die Menschen im Notfall zunächst entscheiden müssten, ob sie die Telefonzentrale der Feuerwehr, des Rettungsdienstes oder des Katastrophenschutzes anrufen und womöglich erst noch die Telefonnummer in Erfahrung bringen müssten. Wertvolle Zeit würde ungenutzt verstreichen.“

„Durch die Zentralen Leitstellen wird die integrierte kommunale Gefahrenabwehr sichergestellt. Es ist wichtig, dass alle Hessen wissen, wo sie im Notfall anrufen müssen. Die unlängst vom Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier wiederholte Zusage, die bewährte Struktur in Hessen beizubehalten, begrüßen wir deshalb sehr“, stellen beide Präsidenten abschließend fest.

Europäischer Tag des Notrufs

Nach Einführung der europaweiten Notrufnummer 112 im Jahr 1991 wurde 2009 von den Institutionen der Europäischen Union der 11. Februar zum Europäischen Tag des Notrufs erklärt, um den Bekanntheitsgrad der Nummer zu erhöhen.

Quelle: Hessischer Landkreistag, Wiesbaden

Volksbank Darmstadt-Südhessen eG

übergibt einen VW up

 

Bereichsleiter Udo Lange und Regionalmarktleiter Olav Diehl haben dem Vorsitzemden des Kreisfeuerwehrverbandes Bergstrasse

Wolfgang Müller einen neuen VW up vor der Bibliser Bankfiliale übergeben.

Das VR-Mobil, eines von drei, wurde im Rahmen der Unterstützung gemeinnütziger, sozialer und caritativer Vereine dem Kreisverband für die Verbandsarbeit übergeben.

Wir wollen die ehrenamtliche Aufgabe des Feuerwehrverbandes unterstützen so der Bereichsleiter Udo Lange.

Eine Aufgabe ist die Planung und Organisation der Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung, auch für das neue Projekt "Mehr Feuerwehr in die Schule" ergänzte der Verbandsvorsitzende Wolfgang Müller

Der Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes Bergstrasse bedankte sich für diese Spende.

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Erfahrungsaustausch der Brandschutzerzieher

 

Hans Jüllich für die Brandschutzerziehung im KFV Bergstrasse zuständig, lud zu einem Erfahrungsaustausch nach Hüttenfeld ins Feuerwehr-Ausbildungszentrum ein.

Bei Kaffee und Kuchen berichteten die Teilnehmer aus ihrem Kommunen und stellten auch eigene Konzepte vor.

Auch wurde über Probleme bei der Durchführung der Brandschutzerziehung an der Basis gesprochen. Tagsüber in Kitas oder Grundschulen zu gehen, ist wegen eigener

Arbeitsplatzsituation oft schwer möglich. 

Sehr interessant war auch das Thema im Umgang mit den Flüchtlingen. Hier war Frau Bauer-Herzog vom Landratsamt gekommen.

Hans Jüllich hatte verschiedene Materialien für die Brandschutzerziehung mitgebracht.

Zu einem Grusswort war auch der Verbandsvorsitzende Wolfgang Müller sowie sein Stellvertreter Sven Falter gekommen.

Leider waren nicht von allen Kommunen Vertreter der Einladung gefolgt.

Die Anwesenden waren sich jedoch einig, dass mindestens einmal pro Jahr

eine solche Veranstaltung stattfinden sollte.

Ein besonderer Dank ging an Doris Johannes für den leckeren Kuchen und an Ernst Männl für die Bewirtung mit Kaffee und Kaltgetränken. mw 20172810



 

Hess.Delegation anl. des Delegiertentages des Deutschen Feuerwehrverbandes im September 2017 in Falkensee/Brandenburg

 

 

Bild/Text W.Müller

Volksbank Darmstadt-Südhessen übergibt dem Kreisfeuerwehrverband Bergstrasse eine Hüpfburg

 

Bereichsleiter Udo Lange und Regionalleiter Florian Gutjahr von der Volksbank Darmstadt-Südhessen übergaben dem Vorstandsvorsitzenden des KFV Bergstrasse im Rahmen einer Veranstaltung bei der Feuerwehr Schwanheim eine neue Hüpfburg.

Mit dabei ist der Pressesprecher Karl-Heinz Zecher und Rechner Björn Diedrich vom  Kreisvorstand des KFV.

 

Um unsere Region aktiv mitzugestalten, ist uns die Unterstützung von engagierten Feuerwehren besonders wichtig. Mit der Spende der Hüpfburg kommt die Förderung auch direkt bei den Menschen vor Ort an. Zudem haben dadurch alle Kinder in den Feuerwehren im Kreis Bergstraße ihren Spaß mit der Hüpfburg", sagte Regionalmarktleiter Gutjahr.

 

 

Hess.Delegierte bei der 63.Verbandsversammlung des DFV am 12.11.2016 in München.Bilder und Text W.Müller

 

 

Anläßlich der 63. DFV Verbandsversammlung im MAN-Truck-Center in München trat der seitherige Vizepräsident Dr. Ralf Ackermann nach 20 Jahren zurück.Neu in das Präsidium wählten die Delegierten den Vizepräsident des LFV Hessen

Dr. Christoph Weltecke aus Korbach.

 

Im Bild zu sehen sind die hess.Delegierten, im Vordergrund der neue DFV-Vizepräsident Weltecke.

Ebenfalls wurde Frank Hachemer, LFV Rheinland/Pfalz gewählt.

Dr.Ralf Ackermann ernannten die Delegierten zum Ehrenmitglied des DFV.

Aus Hessen war dazu Staatsminister Peter Beuth angereist.

 

neuer Kreisvorstand nach der 92. Verbandsversammlung am 11.06.2016 in Wald-Erlenbach

Auf dem Bild fehlt: Pressewart Karl-Heinz Zecher Beisitzer Dominik Bormuth

92.Mitgliederversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Bergstrasse

 

Am 11.Juni 2016 fand die Mitgliederversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Bergstrasse im Dorfgemeinschaftshaus über dem Feuerwehrhaus

in Heppenheim/Wald-Erlenbach statt.

 

Im Rahmen dieser Sitzung wurde auch der neue Verbandsvorstand gewählt.

 

Fortbildungsseminar für Führungskräfte 

Zum 40. mal jährte sich die Waldbrandkatastrophe im Bereich Bürstadt-Lorsch-Einhausen.

Dies war Anlaß, alle Bergsträsser Führungskräfte zum Tagesseminar "Waldbrandbekämpfung" in das Feuerwehrausbildungszentrum nach Lampertheim-Hüttenfeld einzuladen.

Über 130 Teilnehmer waren gekommen um den interessanten Referaten beizuwohnen.

Zu Beginn sprach Landrat Christian Engelhardt den Führungskräften seinen besonderen Dank aus, die bei der Bewältigung der Flüchtlingsunterbringung beteiligt waren.

Erinnerungen eines Zeitzeugen aus der Waldbrandkatastrophe 1976 mit Bildern reihten sich an den Vortrag von Hessen-Forst zum Thema "Waldbrandschutz, Vegetation, Waldbrandvorsorge".

Die Einheiten im Katastrophenschutz gemäß der FwDV 100 erläuterte ein Referent und ein Beitrag informierte über die Brandbekämpfung aus der Luft.

Am Nachmittag gab es Hinweise zur Einsatztechnik und Taktik, Einsatzvorbereitung, regelmäßige Übungen sowie Infos über die Waldbrandeinsatzkarte.

Auch gab es einen Vortrag zu der Berechnung von Wetterdaten und zu den Waldbrandstufen.

Aktuelles aus dem Brandschutzbereich rundeten den Tag ab.

Insgesamt waren die Teilnehmer mit viel Information versorgt.

 01.03.16 mü.

 

Innenminister Peter Beuth:

„Damit schnelle Hilfe auch ankommt“

Ferienbeginn in Hessen – Landesregierung startet „Kampagne Rettungsgasse“

 

Liebe Verkehrsteilnehmerinnen, liebe Verkehrsteilnehmer,

in Hessen gibt es jährlich rund 130.000 Verkehrsunfälle. Bei mehr als 20.000 davon werden Menschen verletzt.

Nicht selten hängen das Leben und die Gesundheit der Unfallopfer davon ab, wie schnell sie Hilfe erhalten. Oft zählt jede Minute. Wertvolle Zeit, die über Leben und

Tod entscheiden kann. Damit die Rettungskräfte den Unfallopfern helfen können, müssen sie möglichst ungehindert zum Unfallort kommen.

Um dies sicherstellen zu können, gibt es die Regelungen zur Bildung einer Rettungsgasse. Sie sind leicht zu merken.

Seien Sie ein Beispiel für andere, machen Sie den Weg frei und helfen Sie Leben zu retten!

Peter Beuth

Hessischer Minister des Innern und für Sport

 

 

Wer darf die Rettungsgasse befahren?

Die Rettungsgasse ist für die Benutzung von Polizei und Hilfsfahrzeugen vorgesehen. Dies sind unter anderem: Feuerwehr, Polizei, Rettungs- und Notarztdienste, Technisches Hilfswerk, Abschlepp- und Bergungsfahrzeuge

sowie Fahrzeuge der Autobahn- und Straßenmeistereien.

Welche gesetzliche Grundlage gilt?

§ 11 Abs. 2 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO):

„Stockt der Verkehr auf Autobahnen und Außerortsstraßen

mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung,

so müssen Fahrzeuge für die Durchfahrt von Polizei- und Hilfsfahrzeugen in der Mitte der Richtungsfahrbahn, bei Fahrbahnen mit drei Fahrstreifen

für eine Richtung zwischen dem linken und dem mittleren

Fahrstreifen, eine freie Gasse bilden.“

Diese gesetzliche Regelung gilt in Deutschland bereits seit dem Jahr 1982. Die Nichtbeachtung dieser Vorschrift oder die missbräuchliche Benutzung der

Rettungsgasse sind ordnungswidrig und bußgeldbewehrt.

Wenn Sie ein Fahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn hören oder sehen, ist sofort freie Bahn zu schaffen: Geschwindigkeit reduzieren.

Feststellen, aus welcher Richtung das Einsatzfahrzeug kommt.

Durch Blinken dem Einsatzfahrzeug und anderen Verkehrsteilnehmerinnen sowie Verkehrsteilnehmern signalisieren, in welche Richtung Sie ausweichen möchten.

Beim Anhalten das Fahrzeug parallel zur Fahrtrichtung stellen. Dadurch braucht es am wenigsten Platz.

Wenn möglich, zum Rangieren eine Fahrzeuglänge Platz zum vorderen Fahrzeug lassen.

Vor der Weiterfahrt auf eventuell noch folgende Einsatzfahrzeuge achten.

 

Die Initiative „Rettungsgasse rettet Leben!“

Merke:

Bereits bei Staubildung ist eine Rettungsgasse zu bilden und freizuhalten!

Rettungsgassen funktionieren nur, wenn alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer diese Regelung beachten.

Was ist bei Blaulicht und Martinshorn zu beachten?

Im Stau nicht vergessen:

RETTUNGSGASSE

 

Kreis Bergstrasse führt Handy-Warnsystem KATWARN ein

Feb.2015 – Kreis Bergstrasse - Ab sofort können sich die Menschen im Kreis Bergstrasse im Katastrophen- oder Gefahrenfall offiziell Warnungen und Verhaltensinformationen direkt auf ihr Smartphone oder Handy senden lassen.

Landrat Matthias Wilkes stellte das Warnsystem KATWARN als Ergänzung zu Radio, Lautsprecheransagen oder Sirenen vor. Das System steht als Smartphone-App oder per SMS oder E-Mail zur Verfügung.

„Bei Schadensfällen und Katastrophen wie Sturm, Großbrand, Hochwasser oder Industrieunfällen ist es wichtig, dass die betroffenen Menschen innerhalb kürzester Zeit erreicht werden. Mit der Einführung des Warn- und Informationssystems KATWARN erhält die Gefahrenabwehr des Kreises Bergstrasse ein zusätzliches Instrument, mit dem alle angemeldeten Bürgerinnen und Bürger im Landkreis umgehend und individuell über Gefahren informieren werden können“, berichtet Matthias Wilkes. Die kostenlose KATWARN-App für iPhone, Android sowie Windows Phone bietet ortsbasierte Warnungen und Verhaltensweisen zum aktuellen Standort und weiteren frei wählbaren Postleitzahlgebieten.

„Die Nutzung moderner Warntechnologien spielt für den Schutz der Menschen eine wichtige Rolle, um auch den sich ändernden Gewohnheiten der Menschen gerecht zu werden“, betont Landrat Wilkes. Ein Warnhinweis könnte zum Beispiel lauten: „Hochwasser, Flutwelle entlang des Rheins oder Neckar, gültig ab sofort, bitte folgende Vorkehrungen treffen…“

Das vom Fraunhofer FOKUS entwickelte System wird vom Katastrophenschutzstab   des Kreises koordiniert und bedient. Die technische Plattform stellt die SV-Sparkassenversicherung als Beitrag zum Gemeinwohl zur Verfügung. „Als regional verwurzeltem Unternehmen ist dieser Gemeinwohlbeitrag für uns selbstverständlich. Mit KATWARN können wir helfen, mit modernstem technologischen Know-how aktuell drohende Gefahren, Schäden und möglicherweise auch Leid zu reduzieren“, sagte Arno Vetter, Geschäftsführer CombiRisk  der SV-Sparkassenversicherung.

Bereits seit 2012 können Bürgerinnen und Bürger deutschlandweit über KATWARN die Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) empfangen. Darüber hinaus verbreitet KATWARN in immer mehr Landkreisen und kreisfreien Städten auch die kommunalen Katastrophenwarnungen, wie etwa in Berlin, Hamburg, München oder auch vielen Landkreisen von Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern sowie jetzt im Kreis Bergstrasse. Weitere Informationen gibt es im Internet.

Die Apps stehen kostenlos zur Verfügung:

· iPhone im App Store    · Android Phone im Google Play Store 

· Windows Phone im Windows Store.

Alternativ bietet KATWARN kostenlose Warnungen mit eingeschränkter Funktionalität auch per SMS/E-Mail zum Gebiet einer registrierten Postleitzahl. SMS an Service-Nr. 0163-755 88 42: „KATWARN 12345 EMAIL-Adresse (für Postleitzahl 12345 und optional E-Mail).

 

DFV: „Angriffe auf Feuerwehrangehörige sind untragbar“

19.03.2015 – Frankfurt: Verband verurteilt Geschehen / Ungeschriebenes Gesetz gebrochen

Berlin/Frankfurt – „Wir verurteilen die Angriffe auf Feuerwehrangehörige und Einsatzfahrzeuge in Frankfurt aufs Schärfste!“, erklärte Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), nach den gewalttätigen Krawallen in Frankfurt. „Es ist untragbar, dass Menschen, die anderen helfen, bei der Ausübung ihrer Tätigkeit angegriffen und behindert werden, und Einsatzmittel zur Menschenrettung zerstört werden“, wertete der DFV-Vizepräsident. Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen im Umfeld der Demonstrationen zur Eröffnung des neuen Gebäudes der Europäischen Zentralbank waren bei zwei Feuerwehrfahrzeugen Scheiben beschädigt und eingeschlagen worden; hierbei wurden zwei Feuerwehrangehörige durch Reizgas verletzt.

„Wir haben hier eine neue Dimension der Gewalt erfahren“, berichtet Reinhard Ries, Direktor der Branddirektion Frankfurt am Main: „Das ungeschriebene Gesetz, Feuerwehr und Rettungsdienst nicht anzugreifen, wurde gebrochen!“, zeigt er sich erschüttert. Die Angreifer schildert er wie folgt: „Das waren nicht die wirklichen Demonstranten, denen es um die Sache ging – sondern Personen, für die Gewalt das Ziel war.“

Der Deutsche Feuerwehrverband hatte sich bei der Änderung des Strafgesetzbuches vor vier Jahren erfolgreich dafür eingesetzt, dass Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienste beim Angriff auf ihr Personal und ihre Ausrüstung gleichgestellt wurden mit Polizei und Bundeswehr (§ 113, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, § 305a, Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel).

Quelle: DFV-Pressemitteilung

Zivilschutz:
Delegierte fordern sichere Finanzen

Resolution der 61. Delegiertenversammlung des DFV zum Katastrophenschutz

Lippstadt – Die 61. Delegiertenversammlung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) hatte in Lippstadt (Nordrhein-Westfalen) eine Resolution zum Katastrophenschutz beschlossen: „Wir wollen ein weiteres Signal nach Berlin senden, damit der Bund die ergänzende Ausstattung im Zivilschutz vereinbarungsgemäß und konzeptkonform modernisiert“, erklärte DFV-Präsident Hans-Peter Kröger.

Die 61. Delegiertenversammlung des Deutschen Feuerwehrverbandes appelliert an den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung, den zugesagten Finanzierungsanteil des Bundes von 57 Millionen Euro dauerhaft wieder im Haushalt zu verankern und einmalig 18 Millionen Euro zusätzlich im Bundeshaushalt 2015 zur Verfügung zu stellen, damit kurzfristig weitere 69 Löschgruppenfahrzeuge LF KatS beauftragt werden können, für die Bestelloptionen bestehen.

„Die Kommunen als Träger der örtlichen Gefahrenabwehr, die Kreise und Länder, die zuständig sind für den Katastrophenschutz, und der Bund als Garant für den Zivilschutz sind in der Pflicht, für eine zeitgemäße und ausreichend dimensionierte Ausstattung zu sorgen“, erklärte DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. Fast jedes zweite der im Zivilschutz vorgesehenen Löschfahrzeuge, nämlich 440 von 955, wurde vor 24 Jahren oder noch früher in Dienst gestellt. Damit sind diese Fahrzeuge älter als die meisten Feuerwehrmänner und -frauen, die nach dem Grundlehrgang zur Führerscheinausbildung geschickt werden.

„Der Zivilschutz erfordert auch künftig einen leistungsfähigen Fachdienst Brandschutz zum Schutz kritischer Infrastrukturen und angesichts asymetrischer Bedrohungen. Außerdem ist die Kernkomponente ABC zwingend auf die Unterstützungskomponente Brandschutz angewiesen“, heißt es in der Resolution. Überörtliche Einsätze und grenzüberschreitende Einsätze sind nur mit einheitlichen, nicht-kommunalen Fahrzeugen leistbar.

„Die Feuerwehren als Rückgrat des Bevölkerungsschutzes können ihre Aufgabe nur erfüllen, wenn sie entsprechend ausgerüstet sind“, bekräftigte Bernhard Nebe, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Kommunales Nordrhein-Westfalen. Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Landkreistages, unterstützte den Appell der deutschen Feuerwehren: „Wir fordern den Bund auf, seinen eingegangenen Verpflichtungen nachzukommen. Dahinter stehen alle 295 Landrätinnen und Landräte in Deutschland!“

„Keine andere Organisation – und auch kein Aufruf an Laienhelfer – bringt so schnell so viele gut ausgebildete, organisierte, ausgerüstete, einheitlich geführte und motivierte Helferinnen und Helfer auf die Beine wie die Feuerwehren“, erklärten die DFV-Delegierten.

Die Resolution steht unter www.feuerwehrverband.de/resolution-kats.html zum Download zur Verfügung.

Innenminister Beuth: Kabinett beschließt Änderungen zum
„Feuerwehrführerschein
 

11.03.2014 - Wiesbaden - Verkehrssicherheit   erhöht, Ausbildung und Prüfung

flexibler.

Das Hessische Kabinett hat gestern entschieden, die bisherigen Regelungen
zur Erlangung der Hessischen Fahrberechtigungsverordnung (HFbV) –
(Feuerwehrführerschein) flexibler zu gestalten.

„Mit der Entscheidung, die Ausbildung und Prüfung flexibler zu gestalten,
ist es für die Freiwilligen Feuerwehren und Hilfsorganisationen künftig noch
leichter, ausreichend Fahrerinnen und Fahrer moderner Einsatzfahrzeuge bis zu
7,5 t praxisnah, kostengünstig und unbürokratisch auszubilden“, so
Innenminister Peter Beuth.

Weggefallen ist die bisherige Bedingung, dass die Einweisung und Prüfung
mit Einsatzfahrzeugen mit Anhängern zu erfolgen hat, die zusätzlich mit ABS
ausgerüstet sein müssen. In der Praxis habe sich nämlich gezeigt, dass
etliche Feuerwehren und einige Hilfsorganisationen weder über solche
Kombinationen verfügten noch für Einsatzfahrten Fahrzeuge mit Anhängern
benötigten, erläuterte Beuth. Auch die verpflichtende ABS-Ausstattung der
Fahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 7,5 t zwecks Erwerbs der
„großen Fahrberechtigung“ werde nicht mehr aufrechterhalten. Die Ausrüstung
sei nicht flächendeckend vorhanden und bisher erforderliche
Anschaffungskosten stünden nicht im angemessenen Verhältnis zum angestrebten
Nutzen.
    

„Im Mittelpunkt der beschlossenen Änderungen stand die
Verkehrssicherheit“, betonte Innenminister Peter Beuth. Daher müssen künftig
auch Erwerber der Fahrberechtigung – wie auch „normale“ Führerscheinerwerber
 – nachweisen, dass sie hierfür die notwendigen geistigen und körperlichen
Anforderungen, (insbesondere an das Sehvermögen), erfüllen.
Dies ist eine Grundvoraussetzung, da die Fahrzeugführer gerade bei
Einsatzfahrten der Feuerwehr, im Katastrophenschutz oder im Rettungsdienst
besonderem Stress ausgesetzt sind und ein deutlich höheres Unfallrisiko besteht.

„Mit den Änderungen entsprechen wir einerseits dem Interesse der
Ehrenamtlichen sowie der die Freiwilligen Feuerwehren tragenden Gemeinden und
Organisationen, für praxisnahe sowie kostengünstige Bestimmungen zu sorgen.
Zugleich erhöht der nun erforderliche Nachweis der geistigen und körperlichen
Voraussetzungen die Sicherheit im Straßenverkehr“, fasste Innenminister Beuth
zusammen.
Hintergrund:

Die deutschen Führerscheinregeln mussten zum 1. Januar 1999 EU-Regelungen
angepasst werden. Seither können Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen
Gesamtmasse von bis zu 3,5 t mit einer Fahrerlaubnis der Klasse B gefahren
 werden. Für Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3,5t.


 Ein Großteil der Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehren, der
 anerkannten Rettungsdienste, des Technischen Hilfswerks und der sonstigen

Einheiten des Katastrophenschutzes wiegen zwischen 3,5 t und 7,5 t.
Fahrerlaubnisinhaberinnen und –inhaber, die vor dem 1. Januar 1999 ihre
Fahrerlaubnis erworben hatten, können diese Fahrzeuge auf Grund des für sie
geltenden Bestandsschutzes noch mit dem bisherigen Führerschein der (alten)
 Klasse 3 fahren. Diejenigen, die nach dem 1.1.1999 ihre Fahrerlaubnis
erworben haben, müssen jedoch zusätzlich die Fahrerlaubnis der Klasse C1 oder
sogar C erwerben, um die meisten Feuerwehrfahrzeuge führen zu dürfen. Dadurch
standen immer weniger Fahrerinnen und Fahrer zur Verfügung.

Da viele der Einsatzkräfte die Klasse C1 oder C nur zum Führen der
Einsatzfahrzeuge benötigen, hat der Bundesgesetzgeber im Juli 2009 die Länder
ermächtigt, eigene Regelungen über die Erteilung von Fahrberechtigungen für
die nach Landesrecht anerkannten Rettungsdienste und der technischen
Hilfsdienste zum Führen von Einsatzfahrzeugen mit einer zulässigen
Gesamtmasse von mehr als 3,5 t bis zu 4,75 t zu treffen. Hessen hat daraufhin
mit der Hessische Fahrberechtigungsverordnung vom 7. Juni 2010 (GVBl. I S. 166)
eine entsprechende Rechtsverordnung erlassen. In ihr ist geregelt, dass
Feuerwehrangehörige sowie Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz und im
Rettungsdienst mit einer feuerwehr- oder organisationseigene Ausbildung und
Prüfung die Erlaubnis für das Führen der schwereren Fahrzeuge erhalten
können.

Mit einer Änderung des Straßenverkehrsgesetzes vom 23. Juni 2011 hat der
Bundesgesetzgeber die Ermächtigung der Länder erweitert. Von dieser
bundesgesetzlichen Ermächtigung hat Hessen Gebrauch gemacht und die

Hessische Fahrberechtigungsverordnung vom 16. Februar 2012 erlassen. So

können die bisherigen Regelungen zum Erwerb von Fahrberechtigungen zum

Führen von Einsatzfahrzeugen statt wie bisher nur auf Fahrzeuge bis zu 4,75 t

nun auch für Fahrzeuge bis 7,5 t geregelt werden.

Dabei wird zwischen Fahrzeugen bis zu einer Gesamtmasse bis zu 4,75 t
einerseits und von bis zu 7,5 t andererseits differenziert, da die
Anforderungen an die Fahrerin oder den Fahrer mit der Höhe des Gesamtgewichts
zunehmen. Im Hinblick darauf, dass auch vermehrt Anhänger im Einsatz benötigt
werden, erstreckte sich die Fahrberechtigung vom 16. Februar 2012 auch auf
diese Kombinationen, sofern die Gesamtmasse 4,75 t bzw. 7,5 t nicht
übersteigt.

Quelle: Pressemitteilung Hessisches  Ministerium des Innern und für Sport

 

Seminar der Ansprechpartner der Kinderfeuerwehren im Kreis Bergstrasse.

 

Der Kreisfeuerwehrverband hatte am 16.11.2013 die Ansprechpartner und Leiter der Kinderfeuerwehren im Landkreis Bergstrasse  nach Hüttenfeld in die Kreis-Feuerwehr-Ausbildungsstelle eingeladen.

Zum einen gab es eine Kennenlern-Runde, da neue Personen und auch neue Gruppen dazu kamen und zum Anderen war es ein willkommner Anlass, auch Kontakte auszutauschen.

Auf der Agenda standen aktuelle Themen rund um die Kinderfeuerwehren wie Versicherungsschutz, ab welchem Alter in die Gruppe, die Strukturen der Kindergruppen, Aktionen, Veranstaltungen und einen Erfahrungsaustausch.

Von Kreisseite aus unterstützte Philipp Holzenthal  von Biblis die Moderation. Er hatte sich auch  im Frühjahr 2013  bei einem Seminar auf Landesebene mit anderen Kreisen getroffen.

Auf Wunsch der Teilnehmer sollte mindestens einmal pro Jahr ein solches Treffen organisiert werden.

Auch will man Ideen und Materialiensammlungen auf der KFV Homepage hinterlegen.

 

 W.Müller

Neue Werbekampagne des Landesfeuerwehr-verbandes Hessen mit dem Hess. Ministerium des Innern und für Sport



 

Im Juni d.J.konnten der Landesfeuerwehrverband und das Hessische Ministerium des Innern und für Sport gemeinsam die neue Imagekampagne zur Mitgliederwerbung vorstellen.
Die Rückmeldungen und Nachfragen sind erfreulicherweise durchweg positiv, die Materialien und der Internetauftritt werden gut angenommen.

Heute möchten  wir Ihnen daher ankündigen, dass die angekündigten Banner in kommenden ein bis zwei Wochen beim Kreisbandinspektor  ankommen – verbunden mit der Bitte diese in den jeweiligen Städten und Gemeinden zur Verteilung und Umlauf zu geben. Zwei verschieden Motive stehen dann zur Verfügung. Die Freiwilligen Feuerwehren können die Motive miteinander  tauschen und für unterschiedliche Werbezwecke einsetzen.

Die Banner sind extra so konzeptioniert, dass sie einfach auf-und abzuhängen sind.  „Wir alle brauchen die Feuerwehr und die Feuerwehr braucht Dich!“ – ist daher mehr als  nur ein markanter Werbespruch. Mit der Verbreitung der Kampagne tragen Sie alle dazu bei neue Mitglieder für die tollen Kameradschaften der Feuerwehren zu gewinnen.

An dieser Stelle noch mal der Hinweis, verbreiten Sie bitte die Kampagne-Homepage:



                                 www.allebrauchendich.com

Posten Sie den Link auch in den Sozialen Netzwerken und nutzen Sie die Downloadmöglichkeiten für einzelne Materialien vor Ort – denn je stärker sie verbreitet sind, desto effektiver ist die Werbung für die gute Sache.

 

Die Spannbänder wurden im Rahmen der Löschbezirkssitzungen im November 2013 in Hüttenfeld und Ober-Abtsteinach ausgehändigt.

W.Müller

Bürgermeister-Dämmerschoppen im Feuerwehr-Ausbildungszentrum Hüttenfeld

Unsere Delegierte bei der Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Hessen in Baunatal

am 27.04.2013

 

 

 

Die 59. Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes führte uns in die VW-Stadt Baunatal. Tagungscentrum war die Stadthalle.

Präsident Ralf Ackermann forderte für den Brandschutz eine breitere Unterstützung bei den Rahmenbedingungen .

Im LFV hessen sind landesweit ca. 75.000 aktive Einsatzkräfte, rund 500.000 fördernde Mitglieder in 2.600 Freiw. Feuerwehren, 27.000 Jugendfeuerwehrangehörige in 2.100 örtlichen Gruppen sowie 57 Werkfeuerwehren und sechs Berufsfeuerwehren.

Vor rund 200 Delegierten und Gästen, darunter Innenminister Boris Rhein und weiteren Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft, warnte der Verbandspräsident erneut davor, ohne erkennbae Notwendigkeit, das bewährte System des ehrenamtlichen und flächendeckenden Brandschutzes zur Disposition zu stellen.

Feuerwehr = Mensch und Technik

Ackermann machte deutlich, dass immer zwei Komponenten- sowohl der Mensch als auch die Technik- bei der Feuerwehr zusammenspielen müssen.

Hinsichtlich der EU-Arbeitszeitrichtlinie gibt es nach wie vor kein klares Nein der Feuerwehren  , da dadurch das System und Selbstverständnis unseres ehrenamtlichen Brandschutzes massiv gefährdet wird.

 

Jugendfeuerwehr - mit Blaulicht in die Zukunft

Sorgenvoll, so der LFV-Präsident, muss die aktuelle Entwicklung bei den hessischen Jugendfeuerwehren bewertet werden, die landsweit einen Rückgang von rund 1.000 Jugendlichen in 2012 verzeichnen. Eine Tendenz, die wir auch vor dem Hintegrund der demographischen Éntwicklung, der Veränderung durch die Einführung ganztägiger Schulangebote und bei der Vielfalt der Freizeitmöglichkeiten insgesamt ernst nehmen müssen.

 

Bei der Verbandsversammlug wurden wieder gewählt:

KBI Ralph Stühling (DA-DI) als Sozialrefernt

Karin Plehnert-Helmke (Melsungen) als Frauensprecherin

Holger Schönfeld (Marburg) als Medienreferent

Herzlichen Glückwunsch

 

 

 

Landesfeuerwehrverband im Landtag Wiesbaden (28.04.2012)

DFV gibt Hinweise bei Integrationsgipfel

 Wiesbaden/Kassel (dpa/lhe) - Die hessische Feuerwehr lehnt die Zusammenlegung kleinerer Feuerwehrstützpunkte ab. Die entsprechende Initiative der Landesregierung sei unsinnig und gefährde in vielen Gemeinden den Brandschutz, sagte der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Hessen (LFV), Ralf Ackermann, am Samstag. Ortsteilfeuerwehren dürften nicht ohne Not geschlossen werden, forderte Ackermann nach Angaben eines Sprechers am Samstag bei der 58. Verbandsversammlung in Wiesbaden. Die Landesregierung müsse ihre Empfehlung umgehend zurücknehmen.

   «Es gibt keine vernünftige Alternative zum bewährten flächendeckenden System des ehrenamtlichen Brand- und Katastrophenschutzes in Hessen», sagte Ackermann. Die Zukunftsfähigkeit der Feuerwehren dürfe nicht «durch kurzfristige Spareffekte unnötig gefährdet» werden. Zusammenlegungen seien nur dann sinnvoll, wenn sie auf freiwilliger Basis mit den betroffenen Wehren erfolgten.

   Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) würdigte unterdessen die Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehr. «Für die Frauen und Männer ist diese Arbeit mehr als nur ein Hobby», sagte er laut einer Mitteilung der Landesregierung.

   Der hessische LFV vertritt nach eigener Darstellung die Interessen von 2600 freiwilligen Feuerwehren und rund 60 Berufs- und Werksfeuerwehren. In ihm sind rund 75 000 Menschen organisiert. Jedes Jahr rücken die hessischen Brandschützer zu rund 70 000 Einsätzen aus.


DFV warnt vor trügerischem Eis

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CTIF Newsletter

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Koebe Handdruck-Feuerspritze seit 1910 in Lorsch

 

Das Feuerwehrmuseum in Lorsch ist jeden zweiten Sonntag im Monat vormittags ab 10 Uhr geöffenet.

Ein Besuch lohnt sich.

Leitfaden des LFV Hessen zur Mitgliedergewinnung
Leitfaden Mitgliedergewinnung.pdf
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Erste-Hilfe kompakt

 

"Erste-Hilfe kompakt" ist ein neues Serviceangebot des Bundesfeuerwehrarztes. Ziel ist es in kurzer und übersichtlicher Form ein medizinisches Thema aufzugreifen und einen ersten Überblick zu geben.

Aktuelles Thema im Juli 2011 ist:

                    "Badeunfälle und Beinahe-Ertrinken"

 

Das nächste Thema ist:

                    "Sonnenstich und Sonnenbrand"

und erscheint am 22. Juli 2011.

 
Was erschien bislang?

"Erste-Hilfe kompakt" gibt es seit November 2010. Hier ein Überblick über alle bisher erschienen Ausgaben:

I. Folge: Unterkühlung (Hypothermie)          
II. Folge: Wiederbelebung (ERC-Richtlinien 2010)        
III. Folge: Alkoholvergiftung                 
IV. Folge: Hygiene im Einsatz          
V. Folge: Schlaganfall         
VI. Folge: Der Feuerwehrverbandkasten               
VII. Folge: Grillunfall               
VIII. Folge: Badeunfälle und Beinahe-Ertrinken